Catering & Suppenbars

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Am Anfang war die Suppe



So schnell wie eine Suppe ausgeschenkt ist, kann man nicht einmal eine Tüte Pommes über den Tresen reichen. In diesem Sinne bieten wir unserer eiligen Kundschaft "fast food at it's best". Doch in jeder guten Suppe steckt viel Zeit und Liebe. Die eigenen Fonds, auf denen unsere Gerichte basieren, mußten lange vor sich hin köcheln, frisches Gemüse muß geputzt und geschnippelt werden. Wer selbst ein wenig vom Kochen versteht, weiß: Eine gute Suppe braucht einfach ihre Zeit. Diese Zeit nehmen wir uns und freuen uns über alle, die das Löffel für Löffel zu genießen wissen. Denn Suppe läßt sich nicht herunterschlingen wie ein Burger oder Sandwich. Während Ihnen der Duft in die Nase steigt, halten Sie einen Moment inne und geben so ganz nebenbei ihrem Körper mit weniger Kalorien aber besserem Nährwert ein rundes, anhaltendes Gefühl der Sättigung.

Fast-Food und Slow-Food

Der Grundgedanke von Soupkultur ist also: Wir bietem dem Eiligen wozu er selbst häufig nicht mehr die Zeit zu haben meint: Gerichte, für deren Zubereitung Sorgfalt und Liebe, etwas Erfahrung und genügend Zeit erforderlich sind. Wir glauben nicht an Industrieprodukte, die ewig haltbar sind. Wir möchten die ursprüngliche Qualität von Lebensmitteln und ihre Eigenheiten erhalten. Wir glauben nicht, daß frisch gekochte, regionale Qualität ein Luxus für wenige sein muß und die "Masse" sich mit Fertigprodukten zufrieden geben sollte.

Die moderne Ernährungsforschung scheint uns dabei recht zu geben. Sie empfiehlt frische und ballaststoffreiche Ernährung, nicht zu viel Fett und auch nicht zu viel Kohlenhydrate, viel Gemüse und Obst und die nötige Ruhe beim Verzehr.

Als wir vor zehn Jahren "Soupkultur" das Konzept von entwickelten galt Suppe für eine kleine Weile als besonder schick und trendy. In New York und London machten Suppen-Bars auf und wir, die wir die Idee in Wirklichkeit auf einer Sonnenterasse in Nordindien entwickelt hatten, wurden von den Medien als "Spürnasen" vorgestellt, die eine neue Mode aus Amerika jetzt auch in Berlin einführten. Wir haben diesem hype von Anfang mißtraut. Unser Ziel war und ist es, den Genuss von Suppen zu einer guten, regelmäßigen Gewohnheit zu machen, die sich langfristig durchsetzt. Das ist uns, denken wir, hier in Berlin mittlerweile gelungen.

SOUPKULTUR in der Presse

Die Medien haben SOUPKULTUR in den vergangen Jahren ausführlich gewürdigt. Hier ein paar Auszüge:

Soupkultur Bar che serve tutti i giorni zuppe preparate con ingredienti di stagione basandosi su ricette da tutto il mondo. Buone ed economiche. Da gustare sul posto bevendo una spremuta o da portare via.
La Repubblica de Donne, "Berlin Kreativ"August 2008

• "Ein neuer und durchaus gesunder Trend sind die Suppenbars. Bei Soupkultur gibt es jede Woche ein neues Angebot mit sechs verschiedenen Suppen. Alles wird täglich frisch zubereitet mit viel Gemüse und Gewürzen, ein ausgewogenes Kalorienverhältnis. Von so einer Schüssel wird man durchaus satt ohne, dass es zu fett wird. Es gibt auch Brotvarianten dazu und natürlich frischen Saft. Die Suppen gibt es mit Fleisch, vegetarisch oder cremig und alle Suppen können natürlich auch mitgenommen werden."
Sabine Horn, in der Sendung zibb des Rundfunk Berlin Brandenburg, "Gesundes Fastfood", 2. Oktober 2006 link zur Sendung

• "Nicht so sehr gefreut haben wir uns über eine Pressmitteilung der Firma Nestlé. im September 2006. Unter dem Titel "Es lebe die Soupkultur!" macht der Konzern Werbung für seine "Maggi-Kochstudio-Treffs" und deren Tütensuppen. Für diese Art von Ess-Kultur möchten wir unseren guten Namen nicht mißbraucht sehen."

• "Berlin, Ecke Kudamm und Meineckestraße: Ein kleiner Menschenauflauf steht vor einem Geschäft und wartet auf Einlass. Gibt es dort etwas umsonst? Findet ein Ausverkauf statt? Nichts dergleichen: Die Wartenden freuen sich auf eine warme Suppe.
Katharina Körner hat mit ihren inzwischen drei Suppen-Bars Maßstäbe gesetzt, an denen sich viele Nachahmer in anderen Städten orientieren."
Die Geschäftsidee 1/06, "Suppen-Imbiss"

• "Leichte Trendkost hat sich in der Suppen-Bar durchgesetzt und findet nach wie vor großen Anklang bei ernährungs-bewussten Großstädtern. Neben frischer Flüssignahrung wie ungarischer Gulaschsuppe, Maiscremesuppe oder Minestrone stehen auch bissfestere Speisen wie Nudelgerichte, Reis und Pasta auf dem wöchentlich wechselnden Plan."
TIP Restaurant-Kritik, Januar 2006

• "Besondere Zutaten neu kombiniert zu erschwinglichen Preisen, so präsentiert sich die Berliner Suppenszene... Soupkultur: Konservativ mit exotischen Einsprengseln. Hier wird quer durch die Weltregionen gekocht: deutsch, indisch, sizilianisch, mexikanisch, mit und ohne Fleisch (3,30 bis 4 €)."
BERLINER ZEITUNG, "Brühe und Bouillon", September 2005

• "Bei ihr würde auch der Suppenkasper seinen Teller bis zum Grunde leeren. Die Suppen, die Katharina Körner kocht, treffen fast jeden Geschmack. "Vor allem Büroleute aus der Umgebung schätzen zum Mittagessen unser gesundes Fastfood." erzählt die temperamentvolle Frau. Sechs Suppen, Reis und Pasta mit fünf Sossen sowie frisch gepresste Säfte sind jeweils im Angebot."
SUPER-TV, "Suppe ist ihr Erfolgrezept", Januar 2005

• "Dank der standardisierten Produkte der Nahrungsmittel-industrie ist die Auswahl auf das Ewiggleiche beschränkt. Auf Fastfood. Anders ist das, wenn es an der Ecke eine Suppen-bar gibt. Und zwar eine, in der täglich frisch und sorgfältig gekocht wird - mit knackigem Gemüse, Kartoffeln, Knochen, Fleisch und duftigen Kräutern. Seit einigen Monaten feiert die Suppe ihr Comeback als leichte Trendkost."
TAZ 30.4.2004, "Suppe lügt nicht"

• "Brauchen die Berliner tibetanische Linsensuppe, um sich satt zu essen? Sicher nicht. Und trotzdem wurden Katharina Körners Suppen-Bars uinte dem Markenzeichen Soupkultur mit eben solchen Raritäten zum Renner in der Hauptstadt, ein Magnet für hungrige Büroangestellten und Touristen. Erfolgsrezept: Sie hat etwas zu bieten, was vorher auf dem Markt so nicht zu kriegen war."
Guter Rat, 4/2004, "Jetzt koche ich mein eigenes Süppchen"

• "Die Berliner "Suppen-Königin" kennt für jeden Geschmack die richtige Suppe. "Frauen schätzen ehr leichte Suppen, Männer lieben Eintöpfe, in denen der Löffel steht, gerne auch mit einer ordentlichen Portion Fleisch". (...) Der Neuigkeitsbonus ist nach beinahe einem halben Jahrzehnt Berliner "Suppenkultur" natürlich verflogen. Das ist der Chefin sogar recht. "Gastronomische Trends sind mir nicht wichtig. Ich freue mich, wenn Suppen zum Alltag gehören und heute eine selbstverständliche Mittagsverpflegung sind." (...) Lieber baut sie ein zweites Standbein aus: Den Catering-Service. Soupkultur versorgt heute ganze Büros mit dampfenden Suppentöpfen, beliefert Coffee-Shops und bietet auch einen Komplettservice für Seminare und Kongresse sowie für kleinere und grosse private Anlässe. Neben Suppen können dabei eine Vielzahl weiterer Häppchen und Speisen geordert werden, auf Wunsch auch alles in Bio-Qualität."
GASTRONOMIE, "Die Suppen-Königin von Berlin", Dezember 2003

• "Katharina Körner (45) sitzt am Computer, bastelt an Suppen-Rezepten, berechnet Zutaten.(...) "Ich liebe Suppen..." Und so geht es längst vielen: Suppen sind "in". Katharina: "Ein ideales Essen für Berufstätige!" Immer wieder "erfindet" Katharina neue Suppen, stellt die Rezepte zum Nachkochen ins Internet. Jeden Tag gibt es sieben Standard-Suppen und zwei Tages-Suppen für im Schnitt 3,30 € die Schüssel. Inzwischen hat die "Soupkultur" schon drei weitere Filialen und 12 Mitarbeiter. 550 Suppen gehen täglich über die Theke. Die Favoriten der Suppen-Chefin? "Ich mag am liebsten die Thai-Suppe. Und, ganz klar, die klassischen Eintöpfe."
"Erfolgsgeheimnis: Niemals aufgeben!" in BILD DER FRAU, Mai 2003

• "Die heiße Tasse entwickelt sich zum Gourmet-Trend. Dicht gedrängt stehen Büroangestellte, Touristen, Banker und Anwälte in der poppig-bunten Filiale der Soup-Kultur am Kudamm. (...)"Bei unseren Anwälten sind klassische Eintöpfe besonders beliebt," erzählt die Gründerin Katharina Körner. "Außerdem sind vegetarische Suppen ganz weit vorn." (...) Doch nicht nur wegen der ungemütlichen Kälte draußen hat die Soup-Kultur in diesem Tagen Hochsaison, sagt Suppen-Köchin Körner: Viele wollen ein bisschen abspecken, haben ein schlechtes Gewissen wegen der Weihnachtsgans und den vielen Festtagsleckereien."
"Löffeln, pusten, schlürfen - Die Suppe streift ihren Ruf als Arme-Leute-Essen ab" in "Die Welt" vom 20.1.2003

• "Schon immer galt die Suppe als wärmend für Herz und Magen, oft sind mit ihr auch schöne Kindheitserinnerungen verbunden. So kann sich der einsame Single per anständiger Suppenmahlzeit quasi selbst bemuttern. Hinzu kommt, dass Suppen sich ideal als Gourmet-Fastfood eignen. Morgens aus frischen Zutaten gekocht, stehen sie den ganzen Tag sofort heiß bereit. "So schnell wie eine Suppe ausgeschenkt ist, kann man noch nicht einmal eine Tüte Pommes über den Tresen reichen," sagt Katharina Körner, Inhaberin der Berliner "Soup-Kultur". Und dabei ist eine gute Suppe weit gesünder als Burger oder Döner. "Suppen sind eine optimale leichte Mittagsmahlzeit," bestätigt Dr. Jörg Häseler vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung. "Sie enthalten, wenn sie frisch gekocht sind, meist wenig Fett, dafür aber viele Vitamine und Mineralstoffe."
"Food wird flüssig" in MODERN LIVING, Oktober 2001

• "Ein Konzept macht die ganze Stadt glücklich. Inzwischen hat der dritte Laden der Soupkultur eröffnet. Im kleinen Laden duftet es nach Omas Hühnersuppe, asiatische Wohlgerüche mischen sich dazwischen. Das täglich wechselnde biologische Fastfood köchelt stets ohne Konservierungsstoffe vor sich hin, das aktuelle Angebot lässt sich im Internet nachlesen. Auch hier, wie in den beiden anderen Filialen gibt es mit Rabattkarte die zwölfte Suppe umsonst"
ZITTY-Special Essen und Trinken 2001/2002, Juni 2001

"Fast waren sie schon ausgestorben - die Suppenküchen in Berlin. Doch jetzt erleben sie ihr Comeback: an vielen Ecken der Stadt entstehen Steh-Imbisse. Im Angebot: Eintöpfe aus der ganzen Welt. Mittags reichen die Schlagen hungriger Suppenkasper bei Katharina Körners "Soup Kultur-Bar" bis auf die Straße. (...)"Hauptsächlich haben wir junges Publikum," sagt Mathias Potzi (35), einer der 14 Mitarbeiter. Die Gäste fühlen sich angezogen von der freundlich-hellen Umgebung - und natürlich von den frischen Zutaten, die die Köche zu leckeren Mittags-.Snacks verarbeiten."
"Mittags-Freunden für Suppenkasper" im BERLINER KURIER vom 1.3.2001

• "Nachdem die Werbestrategen ihr Abc aufgesagt hatten, gab es einige Suppen zu verkosten, während draußen der erste Schnee fiel. Die Suppen stammten allerdings nicht aus Dosen oder Tüten, sondern von der "Soup Kultur", ganz so, als hätten die Veranstalter gegenüber den "Convenience-Produkten" doch kein so großes Vertrauen. Wie bei Muttern schmeckt es eben doch nur bei Muttern".
"Vom Aufstieg und Fall der Suppe" FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, Donnerstag, 18. November 1999