Catering & Suppenbars

Kurfürstendamm 66 Alexanderplatz Kurfürstendamm 224 Checkpoint Charlie

 

Pressemitteilung, 30.NOVEMBER 2009 (pdf-Datei)

Soupkultur eröffnet neue Filiale am Kurfürstendamm
Am Montag, den 30 November, punkt 12 Uhr Mittag, eröffnet Soupkultur am Kurfürstendamm 66 (Ecke Clausewitzstraße) eine neue Filiale. Kein alltägliches Ereignis in der zehnjährigen Geschichte von "Berlins erster, kleinster und feinster Suppenbar"
Unter diesem Slogan begann Katharina Körner 1999 am Kurfürstendamm 224 auf 17 Quadratmetern ihr damals noch ungewöhnliches Geschäft mit großen Suppenportionen, die eiligen Menschen vor allem zur Mittagszeit eine mit viel Liebe und Zeit frisch zubereitete, gesunde und vielfältige Alternative zu Junk-Food und belegten Broten bot.
Das Konzept hat sich mittlerweile (nicht nur in Berlin) durchgesetzt. "Etwas Warmes von Herzen" gönnt sich in den Filialen am Kudamm, Alexanderplatz und im alten Zeitungsviertel eine wachsende Gemeinde von Stammkundinnen und -kunden. Hinzugekommen sind Reis-, Stampfkartoffel- und Pasta-Gerichte ("die festen Suppen") und frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte.
In der neuen Filiale zwischen Olivaer und Adenauer Platz gibt es jetzt zusätzlich einen kleinen Coffeeshop mit biologischem Espresso aus den peruanischen Anden und ebenfalls biologischem Laugen- und Süßgebäck. Platz ist diesmal ausreichend vorhanden in dem ehemaligen Blumenladen, aber auch davor, unter einer großen Platane.
Mit Blumen an der Wand, "Blumen"-Leuchtwerbung an der Decke und dem alten "Goetz"-Schriftzug im neuen Tresen erinnert Soupkultur an seine Vorgängerin, die Blumenhandlung Goetz, die in diesem Laden seit Menschengedenken, genauer gesagt, seit 1928 residierte. Damals gehörte das Haus noch einer Cousine von Kurt Weill und der "Schumi" der 20er und 30er Jahre, Rudolph Caracciola, betrieb hier eine Auto-Filiale. Der alte Marmor-Mosaikboden wurde wieder aufpoliert und auch sonst orientiert sich die neue Einrichtung an den guten alten Nierentisch-Zeiten, in denen das Interieur zum letzten Mal runderneuert wurde. "Der Name wechselt, doch der Laden bleibt ein Familienunternehmen", meint Katharina Körner, die auch weiterhin die Blumenkübel vor dem Schaufenster pflegen wird.
Vor zehn Jahren schrieb sie: "Ein Topf über dem Feuer und alle drum herum. Suppe wärmt und stärkt, weckt die Lebensgeister und beruhigt die Nerven. Sie hält schlank und fit, liegt nicht schwer im Magen und macht trotzdem satt. Suppe gibt es in aller Welt. Sie ist das Einfachste und doch so vielfältig wie kein anderes Gericht: Das Urgericht der Menschheit und die moderne Ernährung in New York, London, Peking und Berlin."
Das Konzept hat sich durchgesetzt; nicht nur in den Suppenbars, sondern auch bei Soupkultur-Catering, dem zweiten Standbein des Unternehmens: Einfach, ehrlich, ohne Convenience Produkte und Geschmacksverstärker frisch gekocht, preiswert und köstlich.
Sie sind zur Eröffnung herzlich willkommen
ansonsten täglich (außer Sonntag) zwischen 12 und 20 Uhr.

Kontakt:
Katharina Körner, Soupkultur, Telefon: 030 - 426 83 19, info@soupkultur.de